Kuba, wer an dieses Land denkt, dem fällt viel Sonnenschein, wunderschöne Strände und viel, viel Cuba Libre ein. Vom Dienstag, 31. Juli bis zum Donnerstag, 9. August besuchte ich Kuba im Rahmen der Hochzeit meiner Schwester und habe nun die besten Impressionen in einem kleinen Bericht zusammen gefasst.
In den Tagen in Kuba habe ich nicht nur die schönen und touristischen Seiten von Kuba kennen gelernt, sondern konnte das Land, welches im Sozialismus lebt, von einer anderen Seite sehen. Für uns Normalbürger ist es faszinierend, mit welchen Mitteln der Kubaner lebt. Im Schnitt verdient er 40 Euro im Monat. Dies reicht fast nicht aus und so verdient der Kubaner einige Euros mehr durch eigene Geschäfte. 
Havanna: Hauptstadt mit rund 2,2 Mio Einwohner. Leider sind die meisten Häuser in einem schlechten Zustand.

Capitol von Havanna. Laut Informationen entspricht dies dem Capitol von Washington.

Ein kleiner Teil von Havanna wurde Restauriert. Leider nur ein sehr kleiner Teil.

Die meisten Gebäude, wie hier zu sehen, sind in einem sehr schlechten Zustand, jedoch fehlen die nötigen Mittel um diese Gebäude zu Sanieren.

Wenn die Kubaner ein Auto besitzen, dann fährt er einen "Amerikaner" der ersten Stunde. Neben diesen Oldtimern findet man sehr viele Ladas.

Leider sind nur wenige von diesen Autos in einem guten Zustand.

In unseren Breitengraden würde man mit diesem LKW beim TÜV keine Marke mehr kriegen. Nicht jedoch in Kuba. Dort sind die meisten Fortbewegungsmittel in so einem Zustand. Kaum Vortellbar für uns.

Kaum zu glauben, dass dieses Auto noch fährt. Doch es läuft und läuft. Und wenn es einmal kaputt geht, dann legt der Besitzer selber "Hand" an, da Ihm das Geld für den Fachmann fehlt.

Die Landschaft im Norden von Kuba ist einfach fantastisch. An diesem Tag hatten wir rund 38 Grad Aussentemperatur und ca. 70 Prozent Luftfeuchtigkeit. Dies sei Normal um diese Jahreszeit. Auch im Winter fällt das Thermometer kaum unter 20 Grad.

Was im ersten Blick ausschaut, wie ein Gartenhaus, ist ein Wohnhaus. Einfamilienhaus in Kuba. Die meisten Strassen von Kuba sind zwar geteert. Jedoch befinden sich auch diese teilweise in einem schlechten Zustand, wie man auf dem Bild oben sieht. Mit unseren getunten Autos würde man hier nicht weit kommen.

Viele Kubaner reisen per LKW durch die Gegend. Nicht in der Führerkabine sondern hinten auf der Ladefläche. Dies sei Normal, hiess es. Für uns kaum vorstellbar.

Ein anderes Fortbewegungsmittel in Kuba. Auch dieser Anhänger dient zur Beförderung der Personen, wenn er nicht gerade beladen ist.

Autobahn in Kuba. Ab und zu findet man eine Abtrennung der beiden Strassen. Eigentlich hat diese Autobahn drei Spuren, jedoch fehlen die Streifen zur Abtrennung der Fahrspuren.

Eine andere Autobahn, welche durch Havanna führt. Vom Fussgänger über Fahrräder, vom Strassenverkäufer bis zum Pferd mit Anhänger. Hier findet man alles auf der Autobahn. Hier wird angehalten, gewendet, Querstrassen führen über die Autobahn: alles Normal in Kuba.

VW Gol. Ein Model von VW, welches es in unseren Landeskreisen nicht gibt.

VW Pointer. Auch diese Model gibt bei uns nicht.
Man könnte noch vieles über das Land und Ihre Sitten schreiben. Jedoch währ ich dann noch Stunden dran. Ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Teil berichten konnte.
Gruss Müsli
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